Fragen


Bitte nicht vom Inhalt der Fragen auf einen eingeschränkten Themenbereich schließen. Ob Diabetes, das fehlt leider bis jetzt völlig, oder der PC, wie bis jetzt ausschließlich gestellt, oder zum Geschäft und der Webseite, jede Frage ist willkommen. Denn eine alte Weisheit lautet, es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Fordern Sie uns zu schlauen Antworten heraus. (Per E-Mail an ” blog att diab-tegel punkt de” oder unten frei formuliert im Kasten “Hinterlasse eine Antwort”). E-Mails ohne Bezug auf diesen Blog oder die Webseite werden hier nicht erwähnt, aber auch zeitnah beantwortet. Beispiel. Keine E-Mailadresse wird danach von uns verwendet und nie wird eine weiter gegeben.

Neueste Frage, per E-Mail, 15.9.15 von Frau R.F. zur Nr. 3, „Bin sehbehindert und bräuchte diesen Entwurf als Tagebuch.“ Erledigt, kein Problem.

Und dies sind die zuvor an den Betreuer per E-Mail oder unten im Kommentarfeld gerichteten Fragen, samt Antworten natürlich:

1 Wie kann ich meine gelungenen Bilder ‚HOCHLADEN
2 Ich hätte gerne einen Kommentar eingetragen, aber…
3 Haben Sie eine Tabelle als Ersatz für ein Diabetes-Tagebuch?
4 Warum erhalte ich mit E-Mails meine eigene Nachricht, die kenne ich doch?
5 Wo kann ich zu Hause in 5 Minuten lernen, mit Word einen einheitlichen Rundbrief für verschiedene Empfänger zu senden?
6 Ich verstehe nicht, was ein Blogg ist?
7 Ich will auf meinem neuen Laptop eine Grundausstattung kostenloser Programme. Was empfehlen Sie?
7a = 8 Zusatzfrage: Was sind portable Apps?
9 LibreOffice: Warum kann ich an der Einfügemarke keinen Text einfügen?
10 Ich habe mich beim Petitionsausschuss des Bundestages registriert. Jetzt kam diese E-Mail… Was soll ich damit und wie geht es weiter?
11 Wie kann ich einen WIN7 PC mit einem WIN XP PC im Heimnetz verbinden?
12 Wie kann ich die Schriftgröße der WIN7-Kurznachrichten ändern?


Frage 1, 14.11.2011: „Wie kann ich meine gelungenen Bilder ‚HOCHLADEN’, hinein in das Internet. Z.B. an ‚Panoramio’ von Google-Earth. Oder anderswohin?“
Antwort 1: Ein Internetportal, dass eine unkomplizierte Gelegenheit zum Hochladen eigener Fotos nur für sich (privat) oder die Welt (öffentlich) bietet, ist Flickr. Eine Einführung gibt es bei uns mit dieser Seite flickr unter der Rubrik Infos. Vertiefende Fragen hierzu werden gerne beantwortet und Verbesserungen gerne berücksichtigt. (Aber nur bei Bedarf, warum ins Leere produzieren?)
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Frage 2, 25.11.2011: “ Ich hätte gerne einen Kommentar eingetragen, aber bei der Eingabe der E-Mailadresse bin ich nicht weiter gekommen. Und was ist ein Gravatar? Das Wort habe ich in keinem Wörterbuch gefunden. Wenn jemand über 70 ist, wird er da bestimmt nicht weiter mitmachen wollen.“

Antwort 2a: Für das Eintragen der Kommentare habe ich ein extra Blatt geschrieben, Kommentar_eintragen. Hier auf den Verweis klicken oder auf der Seite „Infos“ abholen.
Antwort 2b: Das Wort Avatar kennen Sie vielleicht von dem gleichnamigen Film. Das ist eine künstliche Person. Wenn diese nun auch noch global erkannt wird (globallly recognized), dann haben Sie einen Gravatar. Wo ich das her hole? Aus der Wikipedia. Hier bei uns kann man mit einem Gravatar sein Passbild oder etwas anderes hinterlassen und ist damit schneller erkennbar. Ich würde gerne den blauen Elefanten von der Sache mit der Maus nehmen. Aber der ist urheberrechtlich geschützt, und Geschütztes eignet sich nicht als Erkennungszeichen.
Antwort 2c: Auch wer nicht Englisch gelernt hat, lernt oft neue Begriffe. Umso besser, je öfter das Bezeichnete im Alltag erscheint. Das Computer-Englisch geht auch ins Gehirn, das ja nicht verkalken soll, und früher oder später wird das geläufig und zum Alltag. Bitte einfach glauben.

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Frage 3, 6.12.2011: „Haben Sie eine Tabelle als Ersatz für ein Diabetes-Tagebuch?“

Antwort 3: Bitte sehr. Die Tabelle füllt ein DIN-A4-Blatt im Querformat so, dass Sie beim Bedrucken von Vorder- und Rückseite diese in der Mitte falten und 4 Tabellen erhalten können. Mehrere dieser Blätter ergeben ineinander gelegt ein Heft. Hier die Excel-Tabelle, die vielleicht noch an Ihren Drucker angepasst werden muss. Und hier fertig zum Drucken ohne Anpassung, dafür aber ohne Änderungsmöglichkeiten das Diab-Tagebuch als pdf-Datei. Dabei aber nicht aus dem Browser heraus drucken, sondern erst die Datei auf der Festplatte speichern, damit die Browseradresse nicht mitgedruckt wird und das falsche Hochformat erscheint. Nachtrag 2. Juni 13: Heute habe ich auch eine pdf-Datei für ein Blutzuckertagesprofil erstellt.
Wie immer, Änderungswünsche sind willkommen, es wäre aber auch schön zu hören, ob es passt. Frau R.F. hat ihren Entwurf per E-Mail geschickt und inzwischen ein fertiges geklammertes Privat-Tagebuch. Das Muster als BZM_RF anbei. Wenn Vorder- und Rückseite richtig bedruckt sind, die Seiten halbieren und zum Tagebuch zusammenlegen.

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Frage 4, 4.1.2012: „Warum erhalte ich mit E-Mails meine eigene Nachricht, die kenne ich doch?“

Antwort 4: Möglichkeit 1, wie bei mir:
Wenn die E-Mail gelesen wurde und dann die Schaltfläche „Antworten“ betätigt wird, dann ist die noch neue unbenutzte Antwort mit der alten Nachricht gefüllt. Nun kann man entscheiden, löscht man die alte Nachricht, oder lässt man einzelne Stellen als Zitat, oder lässt man alles stehen.
Alles stehen lassen hat den Vorteil, dass im Geschäftsverkehr mit fünfzig E-Mails am Tag der Empfänger sofort weiß, worum es geht. Im Geschäftsverkehr entsteht so bei einigem Hin und Her am Ende eine E-Mail mit aller Post in einer Datei. Dass die Texte nun wiederholt auf der Festplatte liegen, kümmert keinen. Der Vorteil ist wichtiger.
Möglichkeit 1a:
Das E-Mail Programm lässt sich auch per Auswahl so einstellen, dass beim Antworten die Nachricht entweder vor der neuen Mitteilung steht oder darunter. Bei mir immer darunter.
Möglichkeit 2:
Das E-Mail Programm lässt sich auch so einstellen, dass die Nachricht nicht wiederholt wird. Dann ist das Einbauen der alten Nachricht im Falle, dass sie mal gebraucht wird, umständlicher.
Möglichkeit 3:
Die alte Nachricht erscheint nicht, weil statt „Antworten“ die Schaltfläche „Neue E-Mail“ benutzt wird. Das hat den Nachteil, dass man für die Antwort die Empfängeradresse neu eingeben muss und Tippfehler möglich werden. Hierfür hat das E-Mail Programm aber wegen der Verwaltung der bekannten Adressen die Hilfe, dass die bekannte Adresse zur Auswahl erscheint und nicht neu geschrieben werden muss.
Beim Geschäftsverkehr erscheinen aber ständig neue Adressen, so dass der Antwort-Button die erste Wahl ist.

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Frage 5, 19.1.2012: „Wo kann ich zu Hause in 5 Minuten lernen, mit Word einen Serienbrief zu senden?“

Antwort 5 in 5 Minuten: Zuerst einmal das Fragezeichen bei Word rechts oben für die Online-Hilfe anklicken. Der PC muss mit dem Internet verbunden sein. Dort den Suchbegriff „Serienbrief“ eingeben. Bei mir scheint der Treffer „Serienbrief ohne und mit Assistent mit Word 2010“ und der Internetadresse http://www.castelligasse.at/word2010/SerienBr/SBrief2010.htm vielversprechend zu sein. Diese Seite mit dem Browser ansehen – und ?? – ich finde die Darstellung prima geeignet. Viel Erfolg. Für Word 2003 und älter finden sich im Internet genauso Hilfen mit schrittweiser Erklärung. Allerdings, 5 Minuten sind zu wenig, eine Einarbeitung dauert beim ersten Mal bestimmt mehr als eine Stunde und da lohnt es sich m. E. nur bei mehr als 20 Adressen.
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Frage 6, 8.2.2012: „Was ist ein Blog?“

Antwort 6: Ein Blog ist ein digitales Tagebuch, wo der Besitzer seine Gedanken, Beobachtungen oder Bilder im Internet veröffentlicht. Der Besitzer ist der Blogger. Einen Blog zumindest kennen Sie, diesen Webauftritt hier. Oben im Menü unter HOME ist das Tagebuch zu finden, mit fünf Beiträgen bis heute. Neben HOME finden sich im Menü heute außerdem noch die Verweise von NEU HIER bis IMPRESSUM auf zusätzliche Seiten wie FRAGEN hier. Seiten müssen im Blog nicht sein. Umgekehrt gibt es Leute, die die Blogsoftware, hier bei uns ist es das kostenlose WordPress, nur zum Darstellen ihrer Seiten benutzen und den Blog-Teil weglassen. Was Diabetes & Herz nicht weg lässt, ist das Kommentarfeld zu alles und jedem. (Empfohlen). Als Internetnutzer findet man Auskunft zu was ein Blog ist, auch bei der Wikipedia.
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Frage 7, 8.2.2012: „Ich will auf meinem neuen Laptop eine Grundausstattung kostenloser Programme. Was empfehlen Sie?“

Antwort 7: Ein neuer Laptop ist eine gehörige Investition. Damit die nicht brach liegt, gehört eigentlich die Mini-Investition eines PC-Magazins wie z.B. Computer-BILD dazu. Das ist keine Empfehlung, im Kaufhaus kann jeder aus der breiten Palette was selbst auswählen. Üblicherweise liegen diesen Magazinen CDs bei mit virenfreier erprobter kostenloser Software. Von den Webseiten des Magazins gibt es dann noch mehr davon plus Erläuterungen und Artikel.
Das Magazin ct‘ hat z.B. die Seite Download mit vielen Rubriken. Dort gibt es auch die Heftartikel von 2009 „Software-Grundausstattung (1) und (2). Mehr von mir auf Anfrage.

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Zusatzfrage 7a bzw. Frage 8, 25.2.2012: „Ich habe kürzlich was von portierbaren Apps für den PC gehört und dass die kostenlos sind. Aber Apps sind doch für das Smartphone. Können Sie was dazu sagen?“

Antwort 8: Apps steht kurz für Application=Anwendung und bezeichnet ein Programm oder Progrämmchen. Viele sind kostenlos. Geeignete Apps gibt es für Smartphones, Tablets und PCs für verschiedene Betriebsprogramme. Portierbar ist ein Programm, wenn es nicht installiert werden muss, sondern von einem beliebigen Platz auf der Festplatte, der CD oder dem Stick zum Einsatz kommen kann. Ein Beispiel: Sie holen sich einen kostenlosen Virenscanner und ihr E-Mailprogramm von PortableApps.com (Deutsch) auf ihren USB-Stick. Mit dem E-Mailprogramm verwalten sie alle privaten und dienstlichen E-Mails auf dem Stick. Nun können sie (wenn ihr Arbeitgeber den Stick im Dienst erlaubt) mit dem Stick im Dienst, zu Hause am PC und an allen Rechnern mit Internet, bekannt oder unbekannt, die portierbare App (meine Empfehlung Thunderbird portable) ohne Einrichtung laufen lassen. Wenn sie danach den Stick abziehen, hinterlassen sie auch keine Spuren. Mit dem Virenscanner machen sie den Stick dabei immer wieder sauber. Bei Portable Apps werden Sie staunen, was es alles umsonst gibt. Hätte ich in der Antwort 7 schon erzählen sollen.
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Frage 9, 13.3.2012: „LibreOffice: Warum kann ich an der Einfügemarke keinen Text einfügen?“

Antwort 9: Die Einfügemarke beim Schreiben ändert ihr Aussehen, wenn SIe die Taste Einfg drücken. Damit schalten Sie um von Einfügen auf Überschreiben. Nach dem Überschreiben wieder die Taste [Einfg] betätigen, und Sie schalten um auf Einfügen.
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Frage 10, 6.8.2012: „Ich habe mich beim Petitionsausschuss des Bundestages registriert. Jetzt kam diese E-Mail… Was soll ich damit und wie geht es weiter?“

Antwort 10: Das begegnet Ihnen immer, wenn Sie sich irgendwo registrieren, dass Sie eine solche E-Mail erhalten. Der Absender der E-Mail, hier der Bundestag, aber auch ein Versandhaus oder ein Gratisdienst im Internet, möchte wissen, ob die Registrierung wie behauptet von Ihnen kommt oder ein schlechter Scherz ist. Solange Sie sich auf die erhaltene E-Mail hin nicht melden, geschieht nichts.
Was ist zu tun oder wie sich also melden? Ganz einfach. In der E-Mail steht: „Bevor Sie sich einloggen können, müssen Sie durch anklicken des folgenden Links Ihr Benutzerkonto aktivieren: (Jetzt folgt der Link im Text der E-Mail).“
Diesen Link anklicken.
Aber jetzt kann sein, dass bei Ihnen das Anklicken in Ihrem E-Mailprogramm so nicht geht. Dann den ganzen Link in die Zwischenablage kopieren und im Browser in die Adresszeile einfügen und dann mit [Enter] aufrufen.

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Frage 11, 5.10.2012: „Wenn’s geht helfen Sie mir bitte, einen Win7 Rechner mit einem Win XP Computer in einem Heimnetz zu verbinden. Anleitungen via Internet sind beschwerlich zu verstehen oder zu umständlich.“

Antwort 11: Klar, geht!. Aber wie geht das? Es gibt schon viele Anleitungen und meine neue wäre nichts Neues und Zeitverschwendung. Also ich schlage zwei vorhandene Internetanleitungen vor und Schritt für Schritt begleite ich Sie bei der Umsetzung. Das ergibt dann etwas Neues und wird hier veröffentlicht. Wenn Sie wollen. Ich nenne das Betreuung01 und schreibe das in die gleichnamige Seite.
Hier die Internetanleitungen, gefunden mit Google mit „heimnetzwerk einrichten xp“:
So richten Sie Ihr PC-Heimnetzwerk ein von Computerbild.de und
Heimnetzwerk per Wlan oder Kabel ganz einfach einrichten! von werbefinanziertem Unbekannt.

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Frage 12, 9.5.2013: „Schumpeter: Die für mich sehr nützlichen Kurznachrichten auf dem Win-7-Desktop können laut Windows-Hilfe auf http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/using-sticky-notes verkleinert und vergrößert werden. Das klappt bei mir nicht. Hilfe!!!“

Antwort 12: Da muss einer erst darauf kommen. Microsoft nennt als Tastaturkürzel auf Ihrer Seite für Text vergrößern: STRG+UMSCHALT+> und Text verkleinern STRG+UMSCHALT+<. Das gilt für amerikanische QWERTY-Tastaturen. Bei meiner und Ihrer deutschen Tastenbelegung gilt STRG+UMSCHALT+Komma und STRG+UMSCHALT+Punkt. Bei unserem Komma und Punkt hat Amerika die Kleiner-Größer-Zeichen. Weil ich Ihretwegen die Microsoft-Seite angesehen habe, habe ich das als Hinweis dort gleich gesendet. Wenn Microsoft das verbessert, dann dank Ihnen.

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Frage 13, 26.6.2013: „Soll und kann ich mich vor dem Mitlesen meiner Mails schützen?“

Antwort 13: Ein Muss wegen der zur Zeit öffentlich gemachten Sammelwut der Amerikaner und Engländer, und aller anderen auch, gibt es nicht. Ein Darf auf jeden Fall, das ist in Deutschland legal. Ein Kann (der Kern der Frage) ist eindeutig zu bejahen. Bleibt das Soll. Verkehren Sie unter Freunden, stimmen Sie sich mit denen ab und tun Sie es. Also JA. Verkehren Sie mit Firmen, finden Sie oft an den Leser gerichtete Aufforderungen, den Inhalt der Mail nur dem Zweck zuzuführen. Und oft finden Sie gar nichts derart. Ihre Firmen als Partner werden ein Problem haben. Warum? Dazu das Wie! Sie benutzen PGP und senden dem Empfänger einen Schlüssel als offenes Vorhangschloss. Der benutzt auch PGP und verschlüsselt die E-Mail an Sie und lässt das Vorhangschloss zuschnappen. Niemand, auch mit Supercomputer in tausend Jahren außer Sie, bekommt das Schloss wieder auf. Jetzt antworten Sie, benötigen aber zuerst das offene Vorhangschloss des Empfängers, das Sie mit Ihrer Mail zuschnappen. Fazit: Sie können (und dürfen) verschlüsseln, brauchen aber einen Empfänger der Mail, der mitspielt. Beide benötigen ein E-Mailprogramm, dass von PGP ergänzt werden kann.
Ergänzung: a) PGP zum Studieren: Erklärung und Anleitung des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein
b) Tutorial für Thunderbird-Nutzer: Enigmail und Thunderbird 11, ein Tutorial von Christoph Becker

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9 thoughts on “Fragen

  1. Ich habe kürzlich was von portierbaren Apps für den PC gehört und dass die kostenlos sind. Aber Apps sind doch für das Smartphone. Können Sie was dazu sagen?

  2. Mein Enkel hat mir das LibreOffice geladen. Leider kann ich im Writer keinen Text einfügen. Der Writer überschreibt den fertigen Text statt etwas dazwischen zu setzen. Ist OpenOffice genauso, oder muss ich doch Office kaufen?

  3. Pingback: Wald voller Bäume « Diabetes & Herz, Kunden-Blog

    • Schumpeter: Danke für die prima Antwort. Eine Verbesserung für mich. Ich habe nicht damit gerechnet und mein Hilfe!!! war eigentlich eine Versch…erung. Selbst habe ich herausgefunden, dass Exceltabellen samt Format sich in die Notizen kopieren und in der Form weiter verwenden lassen. Wordpassagen dagegen beugen sich dem Notizformat. Wie kommt man eigentlich darauf, wenn man erst einmal darauf kommen muss?

      • Wie kommt man drauf? Nun, die Zeichen < und > mit Shift (Umschalt-) zusammen können nicht funktionieren, weil die bei uns auf einer Taste liegen und mit Shift wechseln. Also muss es eine andere Tastatur sein, – nämlich die von Microsoft benutzte in den USA. Kurz die amerikanische Einstellung mal benutzt, und die Lösung hier war gefunden. Im Übrigen, wenn Sie Formatierungen lieben, probieren Sie doch mal statt der Kurznachrichten das Journal von Windows: Auf Start klicken, in die Suchzeile jo eingeben und auf Windows-Journal klicken.

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