Start der PC-Betreuung

„Viele unserer Kunden haben kein Internet oder trauen sich die Computer-Bedienung nicht zu. Dabei ist die Nutzung eines Computers bzw. PCs zu Hause innerhalb einer Generation zu einer Kulturtechnik geworden, wie das Essen mit Messer und Gabel. Ohne PC ist auf diese Weise schon manche Teilnahme am öffentlichen Leben gar nicht mehr möglich, weil immer öfter das Vorhandensein des Internets auch im privaten Bereich vorausgesetzt und sogar mit Vorteilen oder Sparmöglichkeiten honoriert wird.“

So fängt unser Newsletter 01 an. Dabei lässt sich obiger Absatz gewiss beweisen. Zum Beispiel könnte ein Berliner die Dienste seines Bürgeramtes benötigen. Die Bürgerämter in Berlin waren aber vor der Wahl im Herbst 2011 wegen der Wahlvorbereitung personell sehr ausgedünnt und ohne Anmeldung musste in Bürgerämtern stundenlang und oft vergeblich gewartet werden. Mit dem Internet dagegen konnte sofort der nächste freien Termin reserviert werden und jedes Warten entfiel. Jetzt nach der Wahl gilt das in Berlin z.B. auch für Angelegenheiten bei der KFZ-Zulassungstelle. So gibt es viele Beispiele, wo der Verzicht aufs Internet einen ins Abseits stellt.
Wissen Sie alles, Sie sind ja drin im Netz. Genau wie der Rest der Welt im Netz, auch ohne die hier entstehenden Diabetes & Herz – Kurse.

Aber heute beginnt die erste Teilnehmerin. Anruf gestern, bisher hat sie es nicht geglaubt, aber obige Aussagen treffen doch zu. Sie verwendet ein Netbook von Samsung mit Windows 7 Starter. Willkommen.
Zum Start sende ich die Papiere per Post, denn ein E-Mail-Konto gibt es ja noch nicht. Wie dieses einzurichten geht, steht im Kurs.

Nachtrag 3 Monate später: Die erste Teilnehmerin wurde mit einigen E-Mails und Anrufen schon flügge. Zusammen mit uns wurde ein gmx.de-Postfach und der Firefox eingerichtet. Sie schreibt: „Ich würde mich freuen, wenn sie mich noch etwas schlauer machen könnten. Einen Computer bedienen kann ich nun schon, jedoch fehlt mir noch eine Menge Allgemeinwissen.“ Da helfen wir gerne weiter, und freuen uns schon auf ihren ersten Eintrag in diesemBlog.
Ein zweiter Teilnehmer gehört inzwischen auch dazu. Auch er erhält E-Mails. Er verwendet einen Desktop mit Windows XP und den IExplorer. Seine Probleme werden bei Bedarf mit extra erstellten Anleitungen behandelt. Ihre auch. Einfach kommentieren (d.h. im Kommentarfeld fragen, wünschen, hinweisen, kritisieren oder was auch immer.)

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5 thoughts on “Start der PC-Betreuung

  1. Hallo Leute,
    interessiert bin ich schon, jedoch ohne jegliche Erfahrung. Was ist ein ‚Blog‘? Diese unnatürlichen Amerikanismen machen das Verständnis überaus unnötig schwierig. Bei dem Wort ‚Blog‘ muss ich an ‚Block‘ denken. Da die englische Sprache eine Germanische Sprache ist, gibt es enorm viele Worte, Begriffe und Aussagen, die im Deutschen so, oder Ähnliches meinen. = „Grün“-„Green“-„Grau“-„Gray“-„Braun“-„Brown“-„Haus“-„House“-„Maus“-„Mouse“. Usw. Kann ohne Ende so fortgesetzt werden. Nur das Computer-Kauda welsch ist Kunstsprache, lateinisch durchsetzt, unnötig erschwert und der Begrifflichkeit jedem Versuch es verstehen zu wollen kontraproduktiv entgegengesetzt. Meint: Absichtliches Erschwernis um das Verständnis dessen was mitgeteilt werden soll erschwert. Sogar Worte, die gar nichts mit Computer zu tun haben werden verwendet: „Cookies“.
    Meint zu Deutsch: „Kekse“. (Eine Backware,Gebäck, das zum Tee, oder Kaffee gereicht wird). -Ließe sich unendlich fortsetzen. Weil das Englische auch mit Latein der Römischen Besatzungszeit durchsetzt ist, werden im geschäftlichen, im technischen, juristischen und medizinischen Bereich lateinisches ins Englisch Transskriptierte [schriftliche Übername] Begriffe verwendet. Dazu kommen unfassbare Wortverunstaltungen, durch die Sprache und Verständigung weitestgehend verunmöglicht wird, wie diese furchtbaren ‚Drei-Buchstaben‘, oder ‚Vier-Buchstaben‘ Abkürzungen. Nicht mal im Englischen wird das von den einheimischen Amerikanern und Engländern ordentlich verstanden. Missverständnisse sind dabei Standard. Auswendig pauken solcher künstlichen Worthülsen ist einzige Möglichkeit sich dem Verständnis einigermaßen zu nähern. Sprache hingegen ist etwas lebendiges, somit kann nur dynamisch im Gespräch eine Sprach erlernt werden, niemals durch Vokabeln pauken. Das ist Stress, Zumutung, aber kein Erlernen von etwas.
    Daher meine Bitte: Kann jemand ein ‚Wörterbuch‘ in diesem Sinne zusammenstellen; was bedeutet: ‚Blog‘?, und dieses Anderen unzumutbare, die englische Sprache verunstaltende Zeugs von Verbal-müll Sinnig Richtig erklären? Als Westberliner bin ich hier mit den Amerikanern und den Engländern aufgewachsen. Hinzu kommt, dass ich mit einer Afroamerikanerin die Lehrerin von Beruf ist zusammengelebt habe; ihr Bruder ist Arzt von Beruf. Die Lehrerin konnte kein Deutsch! Unterricht nur für Amerikanische Kinder der Militär angehörigen Familien! Ohne fehlerfreies Englisch hätten die mich nicht akzeptiert. Daher weiß ich was ich beanstande. Denn dieses Computer- Kauda welsch ist mehr als eine Zumutung.
    Das ist das Haupthindernis, weswegen ich nirgendwo mich mitteile, weil ich da nicht reinkomme, es steht diese entsetzliche Kunstsprache, dieses Pseudo -Englisch im Wege; das verstehe ich nicht! Interesse ist bei mir Vorhanden. Lediglich der Umgang mit diesem Verbal-Müll, der ist abstoßend.
    Freundlichst
    hgf.

    -Übrigens, Internet bringt so etwas. Aber von Fachleute für Fachleute, daher ist deren Erklärung nutzlos. Ich bin kein Fachleut!

  2. Was ist damit gemeint, ‚Kommentar‘ zu geben? Ich habe angefragt, ob jemand das ‚Fachchinesisch‘ diese Computer-Begriffe erklären kann. Wieso soll ich jetzt meinen Kommentar mit einem Kommentar kommentieren? Das verstehe ich nicht! Geht’s noch komplizierter? Ich steige aus und mache nicht mehr mit, wenn das nicht VERSTÄNDLICH erklärt wird.
    Einen Kommentar zu kommentieren, wo gibt es sowas?
    hgf

  3. Das Blog, laut Duden auch der Blog, ist eine Internetpublikation. Das Kunstwort entstand aus WeBLOGbuch. Ehe für diese Art Netz-Tagebuch ein deutscher Begriff von Deutschen geprägt wurde, war der Name Blog schon eingeführt, weit verbreitet und Internetnutzer wussten, was gemeint ist. Internet-Neulinge fragen, so wie hier, was das sei, und andere beantworten das. Wegen dieser einfachen Sache würde ich nicht eine Kampagne gegen Computerchinesisch starten. Die Begriffe entstehen dort, wo sie geschaffen werden, und sind sie im Deutschen handlicher, setzt sich das Deutsche durch, wie z.B. bei der Festplatte oder der Datenbank.

    Der Bitte nach einem Wörterbuch kann im Internet mit zwei Verweisen entsprochen werden: Cookies kann im Internet-Lexikon Wikepedia (Schon wieder ein Kunstwort, auch mit existierender Erklärung der Entstehung) nachgesehen werden:
    <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cookies&quot; und liefert vier Möglichkeiten. Dort wird jeder Interessierte zugeschüttet mit Informationen. „Von Fachleuten für Fachleute“ stimmt.
    Und wegen der Schreibweise kann im Duden nachgesehen werden: <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Cookie&quot;, Der oder das Cookie; Genitiv: des Cookies, Plural: die Cookies.
    Für das Beispiel Cookie wird hier ein Extrablatt nachgeliefert, wo dem Internetneuling aber mehr das Suchen nach etwas, als die Erklärung von etwas dargestellt wird.

    Dies ist ein weiterer Kommentar, H.-G. F. folgend. Das ist ja das Spezifische hier, dass auf eine Aussage hin geantwortet oder gefragt werden kann. Kommentar ist hier ein Sammelbegriff für Beiträge aller Art und das davon abgeleitete Verb ist hier auch weiter gefasst, als nur eine Meinung auf eine Meinung folgen zu lassen. Einen Absatz zuvor habe ich kommentierend eine Ankündigung abgegeben. Wer würde je antworten, wenn hier unten stünde, „Du kündigst an.“
    Bitte weiter kommentieren. Es ist davon auszugehen, dass manchem aus dem Herzen gesprochen wird, bei anderen entsteht Verwunderung, wie auch immer, es geht um Diabetes, um Gesundheit, und wem es hilft, um alles über PCs.

  4. Pingback: Zuwachs « Polyneuropathie Blog

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